ACB setzt im Jahr 2026 auf Innovation, Nachhaltigkeit und Kooperation
Die Etablierung eines Fachmagazins, die Weiterentwicklung der Umweltzeichen-Richtlinie UZ62 für Green Meetings & Green Events und die intensivere Zusammenarbeit mit Branchenverbänden bilden die Schwerpunkte des Austrian Convention Bureau (ACB) für 2026.

Das Jahr 2026 steht beim Austrian Convention Bureau ganz im Zeichen der Innovation – inhaltlich wie programmatisch. „Die Branche ist im Aufschwung und wir möchten weiterhin aktiv mitgestalten. Es braucht jetzt neue Ideen, kreative Formate und mutige Wege, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Österreich als internationalen Tagungsstandort weiter zu stärken“, betont ACB-Präsidentin Renate Androsch-Holzer.
Die Convention4u, die von 22. bis 24.Juni 2026 im Ferry Porsche Congress Center in Zell am See stattfindet, wird sich diesem zentralen Thema unter dem Motto „loslassen. neudenken.“ widmen. Am Montagabend vor dem offiziellen Kongressstart findet vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus die feierliche Verleihung des Österreichischen Innovationspreis Tourismus (ÖIT) statt, bei der innovative Projekte und Persönlichkeiten der Branche gewürdigt werden.
Neues audiovisuelles Fachmagazin
Ein zentrales Projekt 2026 ist die Entwicklung eines neuen Kommunikationsformats für die Branche: Das ACB plant die Herausgabe eines audiovisuellen, dynamisch aufbereiteten Magazins, das aktuelle Entwicklungen, Best Practises und Impulse in innovativer Form präsentiert.
„Unser Ziel ist es, ein Medium zu schaffen, das nicht nur informiert, sondern inspiriert – und dabei neue Wege der Kommunikation geht“, erklärt ACB-Geschäftsführerin Marie Lechner. Das neue Format „meetUP by ACB“ soll für Austausch, Dialog und Begegnung jenseits klassischer Printmagazine stehen und unterschiedliche Perspektiven aus der Meetingindustrie vereinen.
Nachhaltigkeit und Kooperation im Fokus
Auch 2026 bleibt Nachhaltigkeit ein zentrales Anliegen des Verbands. Als aktiver Partner bringt sich das Austrian Convention Bureau intensiv in den Weiterentwicklungsprozess der Umweltzeichen-Richtlinie UZ62 für Green Meetings & Green Events ein und will damit ein starkes Signal für verantwortungsvolles Veranstalten setzen.
Darüber hinaus sollen Kooperationen intensiviert werden – mit dem Ziel, Kompetenzen zu bündeln und gemeinsam größere Wirkung zu erzielen. „Es ist essenziell, dass wir als Branche zusammenstehen, voneinander lernen und uns gegenseitig unterstützen“, so Androsch-Holzer. (red)



